–  vorsätzlich Eltern von zwei Töchtern und einem Sohn

–  Grosseltern von vier Enkelkindern (schön und sehr intelligent!)

–  Selbstversorger aus Überzeugung mit Blumen, Gemüse, Obst, 
    Beeren, Nüssen, Schnaps, Kartoffeln, Brennholz und Nach-
    kommen

–  Tierschützer mit uralten Hochstamm-Bäumen voller Holz-
    würmer und Nisthöhlen, mit  Reisighaufen,  Büschen,  Bienen-
    stand und freiem Zulauf für Fuchs, Reh und Hase,  mit zwei
    Gänsen, einem Haus voll Milben, Marder, fremden und zwei
    eigenen Katzen 

–  Steuerzahler, Kranken- und Pensionskassenbezüger alters-
    halber, Zeitungs-, Radio- und Fernsehabonnenten, Fuss-
    gänger, Velo-, Bus-,  Bahn- und Autofahrer, Kunst-, Blutwurst-
    und Weinliebhaber

–  Freundin und Freund wacher Zeitgenossen, die wissen und 
   akzeptieren, dass sie nicht die Besten sind; am glücklichsten
   in gastlicher Runde, bei gepflegtem Essen, bei Palaver, 
   Musik und Theater
 





 


  Richard 

  Primarlehrer in Pension 
  Malkursleiter seit 1991; Temporär-Cartoonist  
  Autor und Geschichtenerzähler, vor allem 
  in Zürcher Mundart: Erzählungen und Gedichte;
  Mundart-Kolumnenschreiber der Oberi Zytig  
  und des Regionalteils 'Zürcher Oberland' des 
  Zürcher Tagesanzeigers; spielt perfekt CD-Player.

  Zeigt mit seinen Körperformen die Wirkung  
  ehefraulicher (sprich: kulinarischer) Formung. 
  Wanderleiter für literarisch und heimatkundlich 
  Interessierte; alpiner Rucksack-Maler;

  liebt Sauerbraten, Humagne rouge, Welschland
  und Sommersprossen; Sitzpinkler, liest auch so,  
  am liebsten Siegfried Lenz und Schweizer Autoren;
  hasst Bockmist und solche, die ihn verbreiten.


  Verena

  Primar- und Musiklehrerin in Pension,
  aktives Mitglied in Blockflötenensembles
  und im Thurgauer Seniorenorchester.
  In über 40 Ehejahren beharrlich um die
  Formung ihres lieben Richi bemüht.
  Gastwirtin bei Malkurs-Picknicks und
  Pizzafesten; spielt auch Klavier.

  Blumen- und Topfpflanzengärtnerin mit
  Treibhaus und vier grünen Daumen;
  Schneiderin ihrer Haute-couture-Garde-
  robe; angeborene Beziehungs-Spürnase;

  liebt Cremeschnitten, Bettsocken, Kunst-
  reisen, Nach-Hause-Kommen und Kri - 
  mis; liest gern liegend Lebensgeschich- 
  ten; hasst egozentrische Missionare.


 

  Immer wieder  tauchen bei uns Zeitgenossinnen und Zeitgenossen auf, die uns aus anderen 
  Gründen mögen